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Gerald HolzschuhGerald Holzschuh

Was ich glaube:

Glaubensbekenntnis: von den „an Gott glaubenden Menschen“ wie mir zum Beispiel:

Gerald Holzschuh
Dazu eine Grundsatzbemerkung:
jeder Mensch hat die Freiheit, zu glauben was er als Mensch will. Nicht jede Person kann das, was ich glaube, so ohne weiteres Hinsehen und Nachdenken blind unterschreiben oder als eigene Glaubensauffassung annehmen.

Das ist ganz gut so.
Denn mein Weg zu Gott zurück ist mein Weg.
Das klingt banal, ist es aber nicht.

Denn Dein Weg ist Dein Weg zu und in Gott zurück.
Du kannst Gott nennen, wie Du willst. Wenn Du annehmen kannst, dass es nur eine Instanz gibt,
die immer war, immer ist und immer sein wird
, dann verehren und glauben wir an den selben Gott.

01) Ich glaube, dass Gott oberste Instanz aller Lebewesen und allen Geschaffenen ist.

02) Ich glaube, dass Gott immer war, immer ist und immer sein wird.
03) Ich glaube dass Gott als ewiges Wesen keine Fehler macht.
04) Ich glaube dass Gott eine Einheit ist, aus der alles ist, war und kommt und dass daher ein jeder Weg, den ein Mensch geht, der die Suche nach Gott zum Inhalt hat, auch in Gott sich wiederfinden wird.
05) Ich glaube, dass Gott in Allem was ist, vorhanden ist.
06) Ich glaube, dass für den Menschen der unveränderliche Ausdruck Gottes -
die Liebe ist.

07) Ich glaube, dass Gott jederzeit, zu uns als Spezies Mensch durch Menschen gesprochen hat, spricht und weiter sprechen wird, um Anleitung und Weisung für das Leben zu geben, uns Gott aber immer den freien Willen lässt, den Anweisungen oder der Anleitung zu folgen, oder aber auch nicht. 
08) Ich glaube, dass Menschen, aus denen Gott zu uns spricht, Menschen sind wie Sie und ich, Du und ich.
09) Ich glaube, dass Gott uns Menschen nach Seinem Ebenbild gedacht und geschaffen hat.
10) Ich glaube, dass alle Schriften, die es über Gott gibt, dort wo der Kern und die Essenz Gottes beschrieben wird, wahr im Sinne davon sind, was der Mensch darunter von Gott versteht und was ihm im Begriff von Zeit und Raum  und begrenzten menschlichen Sinnen und sonstigem Sein möglich ist, von Gott zu verstehen.
11) Ich glaube daher auch, dass ein jeder Weg eines Menschen letztendlich im Gott-Sein, aus dem der Mensch den Anfang genommen hat, wieder endet.
12) Ich glaube, dass Gott den Menschen als freies Wesen innerhalb der Schöpfung geschaffen hat.
13) Ich glaube, dass der Mensch von Gott als göttliches Wesen gedacht und geschaffen ist.
14) Ich glaube, dass der Beweis von Gottes Liebe für uns Menschen in erster Linie darin zu sehen ist, dass Gott uns Seinen freien Willen gegeben hat.
15) Ich glaube, dass der Mensch daher zu Allem fähig ist.
16) Ich glaube, dass Menschen, die ihre göttliche Natur leben wollen, eine einzige Wahrheit begreifen müssen, nämlich die, dass sie von Gott geschaffen sind, nicht von Gott getrennt sein können und sie der bestmögliche Ausdruck Gottes als Mensch sind. ES ist dann möglich göttlich zu leben.
17) Ich glaube, dass Gott alles Wissen erschaffen hat, um Sein uns als Spezies bekanntes Wesen Mensch, als Ebenbild bezeichnen zu können.
18) Ich glaube, dass alles Wissen allen Menschen frei zugänglich sein sollte.
19) Ich glaube, dass Gott das Lächeln dazu geschaffen hat, um dieses milde zu gebrauchen, wenn jemand wie ich versucht aufzuschreiben, was er glaubt und was nicht.
20) Ich glaube daher auch, dass Gott die Dualität unserer Welt geschaffen hat, damit wir im Nächsten erkennen können, was uns und dem Nächsten dienlich ist und was nicht.
21) Ich glaube, dass es einen Himmel gibt. Den finde ich unter Anderem im Seelenfrieden in mir.
22) Daher glaube ich auch, dass Gott dafür für uns Menschen die Seele geschaffen hat.
23) Daher glaube ich auch, dass es eine Hölle gibt. Hölle bedeutet unter anderen Dingen, den Seelenfrieden nicht zu haben.
24) Ich glaube dass es Engel gibt. Engel unserer Vorstellung sind Wesen, die den Menschen dienen sollen. Der Auftrag dazu kommt von Gott. Es gibt aber auch Engel in Menschengestalt und das glaube ich nicht, sondern das weiß ich und habe es selbst erfahren, dass es so ist.
25) Ich glaube, dass es den Teufel gibt. Es gibt ihn in allen nur erdenklichen Formen, männlich, wie weiblich, wie sächlich.
Meist ist er in Menschen zu finden, die ihm den Ausdruck geben wollen. Oft können sich Teufel geschickt als sehr liebe Wesen tarnen, aber mit der Zeit werden sie vom Licht Gottes erfasst und 
dann gibt es für das Erkanntsein kein Entrinnen.


Oft kommen Teufel als Brüder oder Schwestern vo
r, sowohl leiblich als wie gemeinschaftlich geistig gesehen. Teufel können, - nach dem Erkennen derselben- in Gottes Hand zurück gelegt werden und verlieren dort für den Menschen die Bedeutung.

26) Ich glaube, dass Teufel in der Summe gesehen, in allen Gesellschaftsformen und Gesellschaftsschichten auftreten.
27) Ich glaube, dass Gott den Teufel für uns erschaffen hat, damit wir leichter erkennen können, wer wir sind und wer wir nicht sind. Und auch mit der Freiheit für uns, dass wir entscheiden können, ob wir ein Teufel sein wollen oder nicht.
28) Ich glaube, dass Jesus Christus von Nazareth Gottes Ausdruck als Mensch auf dieser Erde war und ist.
29) Ich glaube, dass dessen Opfertod für die Gesamtheit des Seienden eine sehr bedeutende Rolle hat.
30) Ich glaube auch an die Auferstehung aus dem Tod mit neuem Körper und Geist, wie Jesus Christus dies vorgemacht hat. Ich glaube daher auch, dass ...
31) … Jesus Christus aus dem gewaltsamen Tod durch die Menschen als Mensch auferstanden ist, damit es uns leichter fällt, unseren eigenen Tod, sowohl den geistigen in der sofortigen Wiedergeburt durch Jesus Christus, sowie auch durch unseren fleischlichen Tod, als die zweite Geburt in unser ewig gültiges Leben leichter imstande sind, dies zu verstehen und zu akzeptieren.
32) Ich glaube auch an die sofortige Vergebung von unseren Fehlleistungen, den so genannten Sünden, wenn wir sie als solche erkennen und bereuen und sie nicht wieder tun.
33) Ich glaube, dass die Sünden aus christlicher Sicht, - in den Tod mit Jesus Christus von Nazareth als Gottes Sohn - gelegt sind.
34) Ich glaube, dass in der Auferstehung aus dem Reich des Todes von Jesus Christus von Nazareth auch unsere Auferstehung zu sehen ist, aus dies- und jenseitigen Vorgängen.
35) Ich glaube, dass Jesus Christus mein ganz persönlicher Erlöser aus meiner Unzulänglichkeit im Gesamten meines Lebens ist.
36) Ich glaube, dass JC der erste und bisher einzige Auferstandene - als Mensch - aus dem Todesreich ist, der noch immer lebt.
37) Ich glaube, dass es mindestens eine andere Form von Stofflichkeit gibt, als wie sie uns als Menschheit bekannt ist oder gelehrt wird.
38) Ich glaube, dass der Heilige Geist die Kraft ist, die direkt aus Gott kommt. Daher dem Menschen in der Gesamtheit des Seins dienlich ist und direkt wieder in Gott sein Ziel hat. Ich glaube daher auch, dass die Heilige Geistin, die Kraft ist, die direkt aus Gott kommt und direkt wieder in Gott ihr Ziel hat. Und auch, dass das Heilige Geistige, die Kraft ist, die direkt aus Gott kommt und das auch in Gott sein letztendliches Ziel hat.
39) Ich glaube an Wunder.
40) Ich glaube an Gott in mir als Mensch.
Ich weiß, dass einmal alles Sein vergehen wird und alles Wissen und alle Erfahrung und alles Denken, Fühlen und Tun ebenso vergeht und nur eines wirklich immer bleiben wird: DIE LIEBE.
Daher ist mein Glauben, die Sicherheit der Dinge, die ich nicht sehe, nicht verstehe und auch nicht begreifen kann.
Es ist das Alles, was ich mit meinen Sinnen nicht erfahren kann.
Denn was ich durch Wissen und Erfahrung verstehe und begreifen kann, brauche ich nicht zu glauben, das weiß ich.
Und was ich in und aus meiner Lebenszeit bereits sehr oft erfahren habe - ist, dass Gottes Liebe für mich grenzenlos ist. Wenn es mir also zu Lebzeiten bereits gelingen sollte, wie Gott grenzenlos zu lieben, dann kann ich mich wie Zuhause in mir und im Ganzen sehen und erfahren.
Und es wird dann alles so sein, wie es ist: IN LIEBE !
Gerald Holzschuh