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Blumen aus dem "winkler-garten" in SeebodenBlumen aus dem "winkler-garten" in Seeboden

Ich will das Zeitgeschehen einmal aus den verschiedenen Betrachtungsweisen wiedergeben. Da ist einmal der zeitliche Aspekt von Nachrichten. Stündlich kommen Informationen und werden neu aufbereitet. In Tagen, wo weniger passiert in dieser Welt, da wird schon einmal der Text von Gestern neu verpackt und vorgelesen. Aber meistens tut sich sehr viel, gerade in unserer aktuellen Zeit. Und es ist natürlich für Nachrichten und deren Sendeanstalten wichtig, die Nachrichten so aufzubereiten, dass jeder Mensch diese versteht.

Je schrecklicher die Botschaft ist, die übermittelt wird, um so besser ist das. Denn das hebt die Zuschauerzahlen erheblich. Und je mehr Zuschauer ein Sender zu den Nachrichten hat, um so wahrscheinlicher ist es, dass der Konsument vergisst umzuschalten. Und um so mehr Werbebotschaften können vor den Nachrichten gebracht und umgesetzt werden. Denn die Werbung bringt das Geld - vorausgesetzt die Quote stimmt.

Kaum einmal wird eine positive Botschaft gebracht. Dass eine rechte Ecke in den Niederlanden zum Beispiel nicht gewonnen hat, ist so eine an sich gute Nachricht für Alle, welche den Leuten von Rechts nicht so ganz über den Weg trauen. Dabei sind auch die Leute von Rechts nur Menschen wie Du und ich und Gott, das ist ganz sicher, liebt sie genau so wie Sie und mich.

Darum schreibe ich so wenig über das politische Geschehen. Auch deshalb nicht, weil in der Offenbarung des Johannes Dinge beschrieben sind, wie sie gerade heute in unserer Zeit vermehrt zu beobachten sind. Doch der Jesus Christus, dem ich in meinem Glauben an Gott nachfolge, meint dazu nur: „in der Welt habt ihr Angst, aber vergesst nicht, ich habe die Welt überwunden“ Zitat-Ende. Und damit meint JC auch, dass er die bösen täglichen Nachrichten mit überwunden hat.

Aus dem "winkler-garten" in SeebodenAus dem "winkler-garten" in SeebodenAuf die Frage, wo in dieser Welt nun unser Gott bleibt, habe ich immer wieder dieselbe Antwort: „siehst Du irgendwo, wo Menschen den freien Willen haben, zu Tun und zu Lassen was sie wollen, im Tun der Menschen eine Spur von Gott? Oder Etwas davon, wovon unser Jesus Christus sagt, dass wir uns gegenüber dem Nächsten verhalten sollen?" Und die Antwort, die immer wieder kommt ist ein klares Nein! Und wenn die Menschen Mist bauen und nicht mehr weiter wissen, schreien sie nach Gott und dass er sie verlassen hat.

Dass Gott immer da ist, wird geflissentlich übersehen. Dass Gott nicht ein von Gott geschaffenes Wesen je verlassen wird ebenso. Wir können gar nicht ohne Gott sein, auch wenn wir denken können, dass wir ohne Gott sind. Gott ist in einem jeden Wesen, das Gott erschaffen hat und je erschaffen wird. Gott ist weise genug dem Menschen den eigenen Willen zu lassen. Denn wenn dann gar Nichts mehr geht, ist Gott immer da und wird auf einmal bemerkt und angerufen.

Dass alleine einen Gott anbeten, anrufen zu können, ein Wunder darstellt, übersehen die meisten Menschen im täglichen Tun. Es fällt ihnen auch daher, solange es ihnen gut geht gar nicht ein, Gott in das Sein bewusst mit einzubeziehen. Doch spätestens dann, wenn die Nachrichten unerträglich werden, weil sie unter Umständen den Einen oder die Andere persönlich betreffen, dann wird nach Gott gerufen. Und dann soll Gott herhalten für Gemeinheiten und Schwächen und der Ignoranz von uns Menschen.

Und was macht Gott? Gott lässt uns gewähren. Wozu sonst hat Gott in uns Menschen den freien Willen gesetzt, zu Tun und zu Lassen was wir wollen?

Blumen aus dem "winkler-garten" in SeebodenBlumen aus dem "winkler-garten" in SeebodenSie sehen, die grausamen Nachrichten sind im Detail betrachtet nur das Ergebnis unseres Denkens und Handelns, ohne Gott mit einzubeziehen.

Wenn ich die Nachrichten sehe, um informiert zu sein von dem was Menschen so verbrechen in unserer einzigartigen Welt, dann danke ich Gott immer, dass Gott mit mir und den Meinen ist und uns bewahrt vor der Grausamkeit unserer Mitmenschen. Was sollte ich sonst wirklich wirksames Tun können?



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